Der AuPark bietet grosszügigen Erholungsraum für Jung und Alt.

Der AuPark bietet dem Gewerbe Raum und schafft neue Arbeitsplätze.

Die Kantonsschule im AuPark ist ein Gewinn für die ganze Region Zimmerberg.

Erholungsraum und Quartierversorgung

Das AuCenter hatte, wenn früher auch als Industrieareal, schon seit jeher Zentrumscharakter. Au soll lebendig bleiben und keine Schlafstadt werden. Deshalb werden im Erdgeschoss mit Zugang von der Seestrasse her Gewerbeflächen geschaffen. Diese bieten Platz für Einkaufsläden und Dienstleistungsbetriebe. Damit wird ein neues attraktives Quartierzentrum geschaffen, das gut erschlossen ist und durch den Park ergänzt wird. Der Park in der Mitte des Areals ist öffentlich und für alle Bewohner von Wädenswil zugänglich. Dank punktuellen öffentlichen Nutzungen rund um den Park, u.a. einem Kindergarten, wird der Park sich zu einem Treffpunkt für die ganze Au entwickeln. Gleichzeitig entsteht vor der Quartierversorgung und Gewerbe ein Platz. Der Park und der Platz sollen als Erholungs- und Begegnungszone für die gesamte Bevölkerung von Au dienen.

AuPark Modell mit Nutzung

Bezahlbarer Wohnraum

Bezahlbarer Wohnraum, insbesondere für Familien, ist ein grosses Anliegen der Bevölkerung von Wädenswil. So gab es 2014 ein deutliches Ja zur Volksinitiative «Günstiger Wohnraum für Familien» und auch im Parlament wird das Thema bezahlbarer Wohnraum immer wieder debattiert. Vor diesem Hintergrund haben die Stadt Wädenswil und Intershop beschlossen, dass 20% der erstellten Wohnungen sogenannter bezahlbarer Wohnraum sein sollen. Dies entspricht 50-60 Wohnungen, deren Mieten unter den marktüblichen Mieten liegen und für mittlere Einkommensschichten bestimmt sind. Damit kann dem Bedürfnis der Bevölkerung Rechnung getragen werden.

Gut erschlossen

Das Areal AuPark (ehemaliges Alcatel-Areal resp. AuCenter-Areal) liegt im Quartier Au-Wädenswil zwischen der Halbinsel Au und rückwärtig angrenzenden Wohngebieten. Das Areal ist sehr gut an den öffentlichen Verkehr sowie die wichtigsten Strassenverkehrsachsen angeschlossen. Der Bahnhof Au ist nur fünf Gehminuten entfernt und das Areal befindet sich direkt an der Seestrasse. Zudem ist der AuPark über die Steinacher- und Zugerstrasse an die Autobahn angeschlossen. Die Überbauung wird nicht zu einer Überlastung der Verkehrsträger führen und aufwändige Erschliessungsarbeiten sind nicht notwendig.

Optimal eingebettet in die Umgebung

Der AuPark ist eine städtebaulich hochwertige Überbauung für die Bevölkerung. Nach einem zweistufigen Architekturwettbewerb wurde 2013 das Projekt AuPark“ von Meier Hug Architekten, Zürich, als Siegerprojekt ausgewählt. Das Projekt sieht auf dem Areal insgesamt sieben schlanke Gebäudekörper vor. Die Gebäude sind so platziert, dass grosse Freiflächen entstehen und dass möglichst viele Nutzer von der Aussicht profitieren können. Im Architekturwettbewerb wurde darauf geachtet, dass die Aussicht der Bewohner der Johannes-Hirt-Strasse, des Tobler- und des Aublickwegs nicht eingeschränkt wird. 

Es entstehen auch keine Luxuswohnungen, sondern qualitativ hochwertige Wohnungen für den Mittelstand. Zudem ist ein Fünftel der Wohnungen für bezahlbaren Wohnraum vorgesehen. Damit entwickelt sich das heute unattraktive Industrieareal in ein ansprechendes durchmischtes Quartier, das für die Bewohner und den gesamten Ortsteil Mehrwert schafft. 

Ausblick von der Terrasse eines Wohnhauses am Aublickweg

Ausblick von der Terrasse eines Wohnhauses am Aublickweg künftig

Gebäudehöhe auf dem Areal

Die im Projekt «AuPark» vorgestellten Gebäude haben eine ähnliche Höhe wie das heutige AuCenter.

Die neuen Gebäude sind zwischen 15 und 23 Meter hoch. Das bestehende AuCenter hat am höchsten Gebäudepunkt (gegen die Seestrasse hin) eine Maximalhöhe von rund 26 Metern.

Die Gebäude zur Alten Landstrasse hin auf den Baufeldern C und E des Richtprojekts sind gemäss Höhenkote (m.ü.M) höher als das bestehende Gebäude. Jedoch befinden sie sich näher an Aussichtspunkten wie dem Aublick- und Mittelortweg als das bestehende AuCenter. Somit hat die höhere Höhenkote keinen negativen Einfluss auf die Aussicht auf z.B. den See (vgl. Abbildung unten).

Schnitt/Perspektive Ausblick Richtprojekt AuPark

Schnitt/Perspektive Ausblick Richtprojekt AuPark

Massvolle Erschliessung

Insgesamt sind drei voneinander getrennte Tiefgaragen und ergänzend einige wenige oberirdische Abstellplätze vorgesehen. Über die Seestrasse erfolgt die Ein-und Ausfahrt für das Wohnen, das Gewerbe, und die Quartierversorgung sowie die Kantonsschule. Die alte Landstrasse dient als Zu- und Ausfahrtsweg der Tiefgarage für die drei Gebäude parallel zur Alten Landstrasse. Eine zweite Ein-/Ausfahrt für die Kantonsschule führt über die Austrasse. Die Seestrasse hat genügend Kapazitäten, um den Mehrverkehr problemlos aufzunehmen.

AuPark Adressbildung und Erschliessung

AuPark Adressbildung und Erschliessung

Zeitplan